Volleyball: VfL Pinneberg bremst jugendlichen Elan Reviewed by Momizat on . Das erste Heimspiel der Saison gestaltetet sich als kurzweiliges Vergnügen: Mit 3:0 (25:16; 25:18; 25:10) schickte man die Nachwuchsvolleyballer vom VC Olympia Das erste Heimspiel der Saison gestaltetet sich als kurzweiliges Vergnügen: Mit 3:0 (25:16; 25:18; 25:10) schickte man die Nachwuchsvolleyballer vom VC Olympia Rating: 0
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Volleyball: VfL Pinneberg bremst jugendlichen Elan

Das erste Heimspiel der Saison gestaltetet sich als kurzweiliges Vergnügen: Mit 3:0 (25:16; 25:18; 25:10) schickte man die Nachwuchsvolleyballer vom VC Olympia Hamburg zurück in die Schule.

Über die letzten Jahre konnte der VCO dem VfL immer wieder Paroli bieten und war so zurecht im Vorfeld als Angstgegner tituliert worden. Dementsprechend konzentriert starteten die Pinneberger ins Spiel. Neuzugang Stephan Radke durfte von Anfang an ran und überzeugte im Mittelblock. Auf Außen spulten Tanner und Lydorf ihr gewohntes und gefürchtetes Programm ab. Der erste Satz war bei 16:5 quasi entschieden, der VfL ließ die athletischen Jungspunde nie wirklich ins Spiel kommen.

Der Druck im Aufschlag war da, die Annahme stand und Zuspieler Voigt fand immer wieder die richtigen Lösungen.

Im zweiten Satz ein ähnliches Bild. Mit Max Lübbe auf Außen gab ein weiterer Neuzugang sein Heimdebüt und fügte sich nahtlos in die gute Mannschaftsleistung ein. Auch der dritte Neue im Bunde, Paul Millahn, durfte Jahnhallen-Luft schnuppern und bekam seine Spielanteile. Der VCO kam ein wenig besser ins Spiel, wirklich gefährlich wurden sie der souveränen Heimmannschaft aber nicht.

Der dritte und letzte Satz entwickelte sich dann zu einer Demonstration der eigenen Stärke. Fast fehlerfrei brannte der VfL ein Volleyballfeuerwerk ab. Peter Hoffmann sorgte mit einer Aufschlagserie für die Vorentscheidung, Sebastian Tanner schaltete noch einen Gang höher und spektakuläre Blockaktionen waren das I-Tüpfelchen auf einem ansehnlichen Volleyballspiel. Nach weniger als einer Stunde war die Begegnung vorbei, Pinneberg tanzte und die Fans waren gesättigt.

Trainer Daniel Prade sagte rundum glücklich: ‚Das haben die heute gut gemacht. Die Neuzugänge haben sich gut präsentiert. Und ich bin froh endlich mal einen entspannten Sonntagabend verlebt zu haben.‘

Anschließend wurde Sebastian Tanner zum wertvollsten Spieler gewählt.

‚Der wird gefühlt jedes Wochenende besser und ist mittlerweile unglaublich konstant. Dank ihm können wir ein unfassbares Tempo über Außen spielen, da hat es jede Blockreihe in der Liga schwer‘ beurteilte Routinier Lars Lydorf die Entwicklung des neuen Kapitäns.

Jetzt gilt es, sich auf die kommenden intensiven Wochen einzustimmen. Nächstes Wochenende stehen zwei Spiele in Berlin auf dem Programm und am 26.10. kommt es in Pinneberg zum Spiel des Jahres: Der VfL empfängt im DVV-Pokal Achtelfinale den Erstligisten SVG Lüneburg.

Es spielten:

Hoffmann, Kranich, Lydorf, Lübbe, Maas, Millahn, Radke, Rieck, Rückborn, Sievers, Tanner, Voigt.

Spielfilm:

3:0 (25:16; 25:18; 25:10)

 

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