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Hockeyspezialisten mit durchwachsenen Leistungen

Männliche Jugend B – „Schützenfest trotz Grottenkick“
Die Spielgemeinschaft der männliche Jugend B mit dem Rissener SV traf am Wochenende (27.06.) auf Gegner SV Bergstedt. Auf Kleinfeld-Rasen in Rissen wusste die Spielgemeinschaft jedoch nicht gänzlich zu überzeugen: Das Zusammenspiel der Mannschaft lässt sich eher mit schlecht als mit recht zusammenfassen und über die gesamte Partie waren nur vereinzelt klare Aktionen zu erkennen. Es folgte ein „Schützenfest trotz Grottenkick“ – oder auch umgekehrt. Denn nur auf Grund des schwachen Gegners konnte die Spielgemeinschaft am Ende ein 8:2-Sieg nach Hause fahren. Chronische Überlastung dürfe als Begründung für die gezeigte Leistung nicht gelten, war die geplante Großfeld-Partie am Vortag gegen TG Heimfeld doch ausgefallen.

Mädchen C mit zwei Niederlagen
Nach grandiosem Spiel der Mannschaft der C-Mädchen am letzten Spieltag, hatten Sie an diesem Wochenende (26.06.) wieder (fast) alles vergessen. Das erste Spiel gegen THC Altona-Bahrenfeld wurde komplett verschlafen (0:5), Grund hierfür kann nur die frühe Spielansetzung (9:15 Uhr) gewesen sein. Nach der scharfen Kritik in der Spielpause von Trainer Knut (bei einigen Mädchen gab es sogar Tränen), spielten die jungen Pinneberger Mädels beim nächsten Spiel gegen den aktuellen Tabellenführer aus Heimfeld groß auf und führten zur Pause völlig verdient mit 1:0. Doch was dann in der zweiten Halbzeit passierte, grenzte teilweise schon an Arbeitsverweigerung (insbesondere in der Abwehr): das Spiel ging schließlich mit 1:9 verloren.

Knaben A unterliegen gehen Rahlstedter HTC
Schon fast wie gewohnt verschlief die Spielgemeinschaft der A-Knaben den Start der Partie am Wochenende (26.06.) und lag nach zwei kurzen Ecken schnell 0:2 zurück. Vor der Halbzeit fiel dann auch noch das 0:3 für Rahlstedt durch eine erneute Strafecke und das Spiel schien bereits entschieden. Nach der Pause ergaben sich für unsere Jungs zwar noch die eine oder andere Chance, aber zu einem Tor reichte es nicht. Durch die körperbetonte Spielweise der Rahlstedter hat sich zur Mitte der zweiten Halbzeit einer unserer Jungs zu einer Tätlichkeit bzw. Nachschlagen hinreißen lassen und sah somit die rote Karte. Damit war das Spiel endgültig entschieden, die Mannschaft kämpfte in der zweiten Halbzeit zwar gut aber durch eine weitere Strafecke kassierte sie dann noch ein weiteren Treffer zum 0:4-Endstand.