Norddeutsche Einzelmeisterschaften U17 und U20
Nach den erfolgreichen Hamburger Einzelmeisterschaften in der U 17 und der U20, am 17.1.2010, wo sich fünf Pinneberger Judoka für die Norddeutschen Meisterschaften qualifizierten, war es jetzt so weit, sich für die Deutschen Meisterschaften zu qualifizieren.
Die erste Kämpferin, Michelle Pilgenröther fuhr am Samstag den 17.02.2010 nach Tarp.
Michelle hatte zwei sehr starke Gegnerinnen. Sie zeigte aber in beiden Kämpfen, dass sie kurz auf dem sehr hohen Niveau mitkämpfen kann. Leider konnte sie sich aber nicht durchsetzten und verlor beide Kämpfe.
Am darauffolgenden Sonntag, folgten Eren Aga und Niklas Witting mit ihren Trainern.
Eren hatte durch ein zu großes Frühstück 600 Gramm zu viel auf der Waage und durfte deshalb nicht starten. Eine große Endtäuschung für alle.
Niklas startete hingegen in der Gewichtsklasse bis 73 kg mit einer sehr starken Konkurrenz.
Seinen ersten Kampf verlor er gegen einen starken Gegner aus Wolfsburg, der mit einem O-Soto-Gari (Fußwurf) den Kampf für sich entschied.
Leider verlor Niklas auch seinen zweiten Kampf mit einem O-Soto-Gari und schied aus dem Turnier aus. Niklas hat durchweg eine gute Leistung gezeigt.
Als letztes fuhr Florian Buchholz mit seinen Trainern zu seinen Norddeutschen Meisterschaften nach Norderstedt.
Florian war der einzige Kämpfer, vom VfL Pinneberg, der dieses Jahr in der Altersklasse U20 kämpfen durfte.
Der erste Kampf von Florian war gegen einen sehr erfahrenen Kämpfer. Florian dominierte die erste Zeit, konnte auch mehrmals seine Lieblingstechnik eindrehen, sie aber nicht zu Ende führen. Als ihn sein Gegner 25 Sekunden im Boden auf dem Rücken hielt, verlor Florian den Kampf.
Seinen zweiten Kampf hatte er gegen einen Hamburger Judoka. Auch hier sah es zeitweilig gut für Florian aus, doch als er von seinem „Plan“ abwich, und eine andere Technik werfen wollte, wurde er gekontert und sein Gegner gewann mit einem Ippon (voller Punkt).
Wir hoffen, dass wir nächstes Jahr auch bei den Norddeutschen Meisterschaften Erfolg haben werden.
Florian Buchholz








